KORRESPONDENZ MIT DEM BÜRO LR ANSCHOBER

Karl Katzinger
Forschungsinstitut Emissionsfreie Technologie
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
www.sensenmaehen.at


Fritz Holzinger
Land OÖ Ressort Umwelt
Promenade 37
4010 Linz 15 Juli 2008


betrifft: Emissionsfreie Technologie: Sensenmaehen und Dengeln
Schreiben aus dem Büro des LH vom 05 Juni 2008 und LrAn-120056/31-2008-kp/emm
nebst meinem unbeantworteten Schreiben vom 04 Juni 2008


Sehr geehrter Herr Holzinger


Aus dem Büro des LH erreicht mich ein Schreiben, das ich Ihnen übermittle. Den darin kommunizierten Vorschlag, ein Treffen mit Experte Bernhard, kann ich mir getrost ersparen angesichts der mir seinerzeit übermittelten Zeilen an Gutachten aus seiner Hand. Falls das Gutachten mehr als den kursiv zitierten Text ausmacht, habe ich höchstens ein literarisches Interesse an dem Ding.
Gemäss den Berechnungsgrundlagen für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe werden Stundensätze von € 9,00 bis 11,50 für einfache bzw spezialisierte Arbeiten in der Landwirtschaft angenommen, was auch für ihr Kursangebot in Ahnlehnung herangezogen werden kann.
Bei Anwendung dieser Stundensätze und einer nur geringfügig grösseren Teilnehmeranzahl (6 statt 5) könnten die Kurse kostendeckend durchgeführt werden, wie dies bei anderen Anbietern üblich ist.
Mit Schreiben vom 15 Mai 2008, übrigens übermittelt erst Anfang Juni 2008, betonen Sie, dass aus Ihrer Sicht die Nachvollziehbarkeit der Entscheidung gegeben ist.
In den oben zitierten Zeilen Gutachten ein Indiz für eine etwaige fachliche Qualifikation des zuständigen Experten Bernhard erkennen zu können, fehlt offenbar mir nicht nur die fachliche Qualifikation sondern bereits der Hausverstand.

Ist es nicht längst angebracht und auch korrekt, wenn endlich jemand das Projekt beurteilt, der nicht völlig ahnungslos der Materie gegenübersteht?
Soll dieses Projekt nicht schliesslich von einer, bis dato ja vorgegaukelten, Mehrzahl von ExpertInnen begutachtet werden?
Ist es nicht nachvollziehbar sinnvoll, wenn diese Personen an einem unserer Kurse teilnehmen, um so Einblick zu gewinnen in das Mysterium EmissionsfreieTechnologie?
Kommen Sie doch zu einem unserer Kurse, nehmen Sie ein paar ExpertInnen mit. Habe ich übrigens schon letzthin vorgeschlagen.
Ermöglichen Sie ein Treffen mit dem LR.
Schreiben Sie uns doch ein paar Zeilen.


Schöne Grüße
Sensenmann und Dengelmeister

 

 

Betreff: Anfrage4.Juni2008 Zl.: 031507/5
Datum: Mon, 16 Jun 2008 17:06:28 +0200
Von: Hannes.Kunisch@ooe.gv.at
An: <office@sensenmaehen.at>
CC: <Josef.Forstinger@ooe.gv.at>
Sehr geehrte Herr Katzinger!
Auch wenn Sie offensichtlich enttäuscht sind über eine negative Entscheidung Ihres Föderantrages möchte ich Sie um Ihr Verständnis ersuchen, dass vom Naturschutz für dieses Projekt keine Fördermittel zugesagt werden können.
Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Johannes Kunisch
Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
O.ö. Akademie für Umwelt und Natur
4021 Linz o Kärntnerstraße 10 -12

Tel.: (+43 732) 77 20-14414
Fax: (+43 732) 77 20-214420
Mobil: (+43 664) 600 72-14414

E-Mail: hannes.Kunisch@ooe.gv.at
Büro: uak.post@ooe.gv.at
Internet: www.land-oberoesterreich.gv.at
http://www.festdernatur.at/
DVR: 0069264


 

 

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
07952-8235
office@sensenmaehen.at www.backwood.at www.sensenmaehen.at

Dr. Klaus Bernhard
OÖ. Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstraße 12
4021 Linz 10 Juni 2008

betrifft: Ihre electronische Nachricht vom 10 Juni 2008 08:54:15 Uhr

Sehr geehrter Herr Bernhard

Stellungnahme der OÖ Akademie für Umwelt und Natur ist also Ihr Pseudonym. Sie zitieren sodann das Ergebniss Ihrer fachmännischen Untersuchungen aus dem Jahre 2006: Allerdings darf der erwartbare ökologische Effekt für die Umwelt nicht überschätzt werden. Um Ihre negative Prognose gleich einmal abzusichern, empfehlen Sie die Einstufung des Projekts als bedingt förderungswürdig und schlagen die Subvention von Jausenbroten vor. Was die Höhe dieses Betrages anbelangt, lässt sie bloss den einen Schluss zu, dass Sie selbst Ihr ganzes Gehalt als Experte der OÖ Akademie für Umwelt und Natur einem karitativen Zweck zur Verfügung stellen und bei Ihren Eltern wohnen. Fachlich präzise und unvergesslich in der Folge Ihre Formulierung ....kämen wohl eher primär Handrasenmäher in Frage, die von einschlägigen Firmen in verschiedenen Varianten angeboten werden. Ich komme nicht umhin zu fragen: Experte Bernhard, haben Sie schon einmal eine Sense aus der Nähe gesehen?

Weiter in der Historie des Projektantrages. 2007 haben Sie dann als zuständiger Experte der OÖ Akademie für Umwelt und Natur, die Expertinnen können wir uns mittlerweile schenken, unsere Aktivitäten als nicht öffentlichkeitswirksam gegutachtet gutgeachtet, sodass wir nicht in den Genuss der genüsslich pro forma angebotenen Förderung kommen konnten. Aus unseren nicht öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten entfernen sich aber immer wieder Menschen mit Sensen. Selbst ein TV Beitrag ist zustande gekommen. OÖ Heute, 25 Mai 2008 Sensen gegen Rasenmäherlärm.

2008 haben Sie als der zuständige Experte der OÖ Akdemie für Umwelt und Natur unseren Projektantrag wieder als nicht förderungswürdig begutgeachtet. In besonders liebenswürdiger Weise haben Sie das im Bildungsbereich angesiedelte Projekt als land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe enttarnt und gleich einmal die passenden Stundensätze dazu geliefert, nebst einem guten Ratschlag, was die professionelle Umsetzung des Projekts anbelangt, sodass Sie guten Gewissens nicht einmal mehr eine Empfehlung zur Förderung von Jausenbroten abgeben brauchen.

Experte Bernhard, igendwann in nächster Zeit oder spätestens jetzt sollten Sie Ihr Verhinderer-Karma hinterfragen. Lassen Sie sich beurlauben, reisen Sie low budget in der Dritten Welt. Blockieren Sie nicht länger den Fortschritt.
Sensenmähen und Dengeln. Schwungvoll und geräuschlos den Garten mähen.

Gute Reise
Karl Katzinger
FORSCHUNGSINSTITUT EMISSIONSFREIE TECHNOLOGIE

 

 

Betreff: zu Ihrem Brief vom 3. Juni 2008
Datum: Tue, 10 Jun 2008 08:54:15 +0200
Von: Klaus.Bernhard@ooe.gv.at
An: <tylo@backwood.at>
CC: <Andreas.Drack@ooe.gv.at>, <Wolfgang.Rescheneder@ooe.gv.at>
Sehr geehrter Herr Katzinger,
gemäß der Stellungnahme der Oö. Akademie für Umwelt und Natur an das Büro Landesrat Anschober vom November 2007 wurde eine einmalige Förderung Ihrer Sensenkurse empfohlen, aber keine Übernahme laufender Kurskosten in den Folgejahren:
Aus fachlicher Sicht kann durch Sensenmähen bzw. Dengeln ein Beitrag zum Umweltschutz in Form der Vermeidung von Emissionen aus Motorrasenmähern (klassische Schadstoffe, Treibhausgas Kohlendioxid, Lärm) geleistet werden. Allerdings darf der tatsächliche erwartbare ökologische Effekt für die Umwelt nicht überschätzt werden. Sensen werden im Allgemeinen nur bei kleineren, insbesondere steileren Flächen eingesetzt. Zum Ersatz der gerade in städtischen oder stadtnahen Bereichen (etwa in privaten Hausgärten) eingesetzten Motormäher kämen wohl eher primär Handrasenmäher in Frage, die von einschlägigen Firmen in verschiedenen Varianten angeboten werden.
Insgesamt erscheint das nun abgeänderte Projekt als nur bedingt förderwürdig. Aus fachlicher Sicht könnte allenfalls (unter Vorlage von Originalrechnungen, die maximal 2 Jahre zurück datieren) die Anschaffung der Sensen und Dengelbänken für die Kurse einmalig zu einem Drittel (also maximal 373.- Euro) gefördert werden.
Die Abwicklung dieser einmaligen Förderung ist im Laufen und wie bereits mitgeteilt, auch im Hinblick
auf die vorgelegte Abrechnung als positiv bewertet.
Mit freundlichen Grüßen

Klaus Bernhard

DI Dr. Klaus Bernhard
Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
Abteilung Umweltschutz
Oö. Akademie für Umwelt und Natur
4021 Linz o Kärntnerstraße 10-12

Tel.: (+43 732) 77 20-144 17
Fax: (+43 732) 77 20-214 420


E-Mail: klaus.bernhard@ooe.gv.at
Büro: uak.post@ooe.gv.at
Internet: www.land-oberoesterreich.gv.at
DVR: 0069264

 

 

 

 

Karl Katzinger
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Fritz Holzinger
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz 04 Juni 2008

betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK
LrAn-120056/31-2008-kp/emm

Sehr geehrter Herr Holzinger

Ganz schön verspätet Ihre Antwort. Beiliegend übrigens mein Schreiben vom 27 Nov 2007. Ziemlich mysteriös, dass Schreiben an die Administration immer wieder angeblich nicht ankommen.
Abgesehen davon.
Ich habe 2006 an das Ressort, in dem Sie tätig sind, einen Projektantrag gestellt. Die Korrespondenz in dieser Angelegenheit hat sich wie ein Kaugummi bis Ende 2007 gezogen. Schlussendlich wurde abgelehnt, die von mir durchgeführten Aktivitäten als öffentlichkeitswirksam anzuerkennen und zu fördern. Ich wiederhole das jetzt nochmals: 2006 und 2007 hat das Ressort UMWELT das Projekt SENSENMÄHEN UND DENGELN mit keinem lausigen Cent gefördert. Es wurde schliesslich ein Almosen von einer Handvoll Euro für den Ankauf von Sensenblättern angeboten. Die Abwicklung dieses Transfers habe ich mit Schreiben vom 26 Mai 2008 an den Experten der OÖ Akademie für Umwelt und Natur Klaus Bernhard storniert. Vordergründig, weil das Prozedere bereits eine halbe Ewigkeit dauert, grundsätzlich aber, weil EMISSIONSFREIE TECHNOLOGIE von einem Umweltressort in einer ernstzunehmenden Weise gefördert werden muss.
Keine Förderung also 2006 und 2007.
Im Frühjahr 2008 habe ich erneut einen Projektantrag vorgelegt. Der Antrag ist von Frau Weixlbaumer mit souveräner Argumentation abgeschmettert worden, angeblich basierend auf einem Prüfbericht von zuständigen ExpertInnen der Akademie für Umwelt und Natur. Ich empfehle diese Lektüre. LrAn-120056-21-2008-aw vom 29 Feb 2008.
Es gibt aus diesem Grund auch 2008 keine Förderung seitens des Ressorts UMWELT für das Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Ihren Worten zufolge aber ein ökologisch grundsätzlich sinnvolles Projekt.
Abschliessend komme ich gerne noch einmal auf das Gutachten/den Prüfbericht der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur zurück, das/der anlässlich der Abschmetterung des Projektantrages erstmals strapaziert wurde. Könnten Sie das Ding kurz aus dem Akt herausholen, kopieren, in einen Umschlag stecken und mir schicken? Mit Dank im Vorhaus

und freundlichen Grüssen
Karl Katzinger
Forschungsinstitut Emissionsfreie Technologie
PS
Ich lade Sie ein, an einem unserer Kurse SENSENMÄHEN UND DENGELN teilzunehmen. Die nächsten Termine sind SO 08Juni2008 und SO 22Juni2008 im Raum Freistadt. Wenn Sie Rudi, Fr Weixlbaumer und zwei/drei ExpertInnen aus der OÖ Akademie für Umwelt und Natur mitbringen, können wir auch zu einem x-beliebigen Termin den Kurs abhalten. Der 87 jährige Dengelmeister würde sich freuen. Ich auch.
Hinweis: ORF Beitrag SENSEN GEGEN RASENMÄHERLÄRM. 25 Mai 2008 Sendung OÖ Heute.

 

 

 

 

Karl Katzinger
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DI Hannes Kunisch
Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstr. 12
A-4020 Linz 04 Juni 2008

Betrifft: Ihre electronische Nachricht vom Tue, 3 Jun 2008 15:18:27

Sehr geehrter Herr Kunisch

Anliegen meines Schreibens vom 10 März 2008 war die Untersuchung der Ablehnung meines diesjährigen Projektantrages an das Ressort UMWELT. Dieser Antrag wurde nämlich mit ein paar kindischen Sätzchen, in denen sich wundersame Zahlenspielchen und aus dem Hemds- oder Blusenärmel geschüttelte gute Ratschläge tummeln, abgeschmettert.
Mein Ersuchen an Sie war und ist nun folgendes:
Abgesehen davon, dass die damit befassten BeamtInnen des Ressorts seit drei Jahren keinen lausigen Cent für das Projekt zur Verfügung stellen jedoch im Hinblick auf den Schriftverkehr, der sich wie ein Kaugummi seit 2006 dahinzieht, hätte mich schliesslich doch eines interessiert: In der Abschmetterung LrAn-120056-21-2008-aw meines diesjährigen Antrages finde ich folgende Textpassage Nach Prüfung Ihres Förderantrages durch meine zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur,....etc
Da wird im Plural von männlichen und weiblichen Experten berichtet. Wäre es nicht eventuell an der Zeit, das Geheimnis zu lüften, wer nun an der Verfassung des Prüfberichts beteiligt war? Und ist es möglich, mir diesen Prüfbericht zu übermitteln, oder fällt das Werk unter vertraulich bis top secret?
All dies unter dem Gesichtspunkt der wohl wünschenswerten Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.

mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger
Forschungsinstitut Emissionsfreie Techologie


PS
Wie schon unlängst, lade ich Sie wieder zu einem unserer nächsten Kurse SENSENMÄHEN UND DENGELN ein. Falls Sie selbst nicht kommen können, schicken Sie doch die mit dieser Materie bereits vertrauten zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur.
KURSTERMINE:
SO 15 JUNI 2008
SO 22 JUNI 2008


Hinweis:
TV Beitrag OÖ HEUTE vom 25 Mai 2008. Titel: SENSEN GEGEN RASENMÄHERLÄRM. Redakteurin Bettina Graf. Stream auf website ORF OÖ.

 

 

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
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Dr. Klaus Bernhard
OÖ. Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstraße 10-12
4021 Linz 03 Juni 2008


betrifft: Ihre electronische Nachricht vom 29 Mai 2008 16:41 Uhr


Sehr geehrter Herr Bernhard


Aus Ihrer Nachricht erfahre ich, dass Sie die Originalrechnung seinerzeit geprüft, aus fachlicher Sicht für in Ordnung befunden und im Dienstweg weitergeleitet haben. Im Hinblick auf diese detaillierte Information und dem Umstand, dass Sie auf mein post scriptum überhaupt nicht reagieren, kann ich wohl annehmen, dass Sie auch seinerzeit meinen diesjährigen Projektantrag an das Ressort Rudi Anschober geprüft, aus fachlicher Sicht für nicht förderungswürdig befunden und im Dienstweg weitergeleitet haben.
Ich darf Ihnen deshalb noch einmal dieses post scriptum in Erinnerung bringen:
Im Antwortschreiben auf meinen diesjährigen Projektantrag aus dem Büro von LR Rudi Anschober, gezeichnet von Fr Weixlbaumer, findet sich die Textpassage: Nach Prüfung Ihres Förderantrages durch meine zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur,... etc
Wenn Sie an dem erwähnten Prüfbericht beteiligt gewesen sind, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie ihn mir zusenden könnten. Dies im Hinblick auf die wohl wünschenswerte Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.


hasta la vista
Karl Katzinger


PS Wenn Sie noch etwas Sportsgeist in Ihrer Beamtenseele verspüren, dann können Sie sich gerne zu unserem nächsten Kurs SENSENMÄHEN UND DENGELN am SO 08 Juni im Raum Freistadt anmelden. office@sensenmaehen.at


 

 

Betreff:
Datum: Tue, 3 Jun 2008 15:18:27 +0200
Von: Hannes.Kunisch@ooe.gv.at
An: <office@sensenmaehen.at>
CC: <UAK.Post@ooe.gv.at>
Sehr geehrter Herr Katzinger! UAK Zl. 031507/3
Hinsichtlich der beantragten Förderung zum Projekt "Emissionsfreie Mähtechnik" aus Mitteln des Naturschutzes, jenem Bereich, der für das Naturschutzinstitut unmittelbar relevant ist, wurde Ihnen bereits eine Absage durch das Büro von Herrn Landeshauptmann-Stellvertreter Dipl.-Ing. Haider mitgeteilt. Nach einer weiteren Rücksprache mit dem Bearbeiter des Naturschutzreferenten wurde mir diese Entscheidung wieder bestätigt.
Aus Umweltschutzmitteln wurde eine Förderung des Ankaufes von Material in Aussicht gestellt. Diese ist, wie Ihnen bereits vom Sachbearbeiter mitgeteilt wurde, in Bearbeitung. Ich bedaure Ihnen keine besser Mitteilung machen zu können und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Johannes KUNISCH
Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
O.ö. Akademie für Umwelt und Natur
4021 Linz o Kärntnerstraße 1o -12

Tel.: (+43 732) 77 20-14414
Fax: (+43 732) 77 20-14420
Mobil: (+43 664) 600 72-14414

E-Mail: hannes.kunisch@ooe.gv.at
Büro: abt.post@ooe.gv.at
Internet: www.land-oberoesterreich.gv.at
DVR: 0069264

 

 

 

Betreff: Ihr Schreiben vom 26.5.2008
Von: Klaus.Bernhard@ooe.gv.at
Datum: 29. Mai 2008 16:41:03 GMT+02:00
An: <tylo@backwood.at>
Kopie: <Andreas.Drack@ooe.gv.at>


Sehr geehrter Herr Katzinger,
Ihre Originalrechnung habe ich seinerzeit geprüft, aus fachlicher Sicht für in Ordnung befunden und im Dienstweg weitergeleitet. Derzeit ist nach meinen Recherchen der Förderakt zur endgültigen Genehmigung beim Büro Landesrat Anschober. Anschließend wird -unter Voraussetzung der Zustimmung von Landesrat Anschober- die Auszahlung des Betrages erfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Bernhard

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
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email: office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at


DI Hannes Kunisch
Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstr. 12
A-4020 Linz 26 Mai 2008

Shr geehrter Herr Kunisch


Ich habe am 10 März 2008 diesen Text an Sie übermittelt:

Beiliegend übermittle ich in Kopie meinen Projektantrag zu EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK an das Büro von Landesrat Rudolf Anschober und die geniale Antwort von Frau Andrea Weixlbaumer, angeblich basierend auf einem Prüfbericht der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur. Die tollkühne Argumentationslinie lässt in uns massiv Zweifel aufkommen an der fachlichen Qualifikation von Angestellten der OÖ Akademie für Umwelt und Natur, vorausgesetzt, dass der Text tatsächlich dort entstanden ist.
Wir ersuchen um Prüfung der Angelegenheit und um Bekanntgabe der tatsächlichen Umstände, die eine Förderung unseres Projektes bis dato verhindern.

Ist es möglich darauf in diesem Zeitalter noch eine Antwort zu erhalten oder doch zumindest eine Mitteilung der Gründe, die einer Antwort entgegenstehen?
Wir vertrauen auf Ihren Sportsgeist und laden Sie ausserdem ein, an unserem nächsten Kurs SENSENMÄHEN UND DENGELN am SO 08 Juni in Freistadt teilzunehmen.


mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger


 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
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Christian Kolarik
Büro LH Dr. Josef Pühringer
Klosterstr. 7
4021 Linz 26 Mai 2008


betrifft: LH Tgb. - 152460/49-2008Ko/Ha

Sehr geehrter Herr Kolarik

Beziehe mich auf mein Schreiben vom 29 April 2008, in dem ich um die Prüfung der Ablehnung meines Projektantrages an das Umweltressort, Titel EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK SENSENMÄHEN UND DENGELN, ersuche. Insbesondere bin ich an der Übermittlung des Gutachtens interessiert. Dies, wie schon angedeutet, im Hinblick auf die wohl wünschenswerte Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.

mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger


 

 

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
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07952-8235
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Dr. Klaus Bernhard
OÖ. Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstraße 10-12
4021 Linz 26 Mai 2008


betrifft: LrAn-120056-17-2007-aw vom 20NOV2007
Ihre electronische Nachricht vom Wed, 27 Feb 2008 09:11:15 +0100
mein Brief vom 28 März 2008


Sehr geehrter Herr Bernhard


Nach Ansicht meiner Kontoauszüge zu Nr 2120004 Raiba Freistadt, komme ich zur Einsicht, dass der in eingangs erwähnter Korrespondenz gegenständliche Betrag nicht überwiesen worden ist. Falls Sie ohnehin nicht vorhatten, den Betrag zu überweisen, ersuche ich um Retournierung der Originalrechnung. Falls Sie vorhatten, den Betrag im Jahre Schnee zu überweisen, können Sie getrost davon Abstand nehmen. Werfen Sie die paar Scheine in die zentrale Kaffeekasse der Akademie für Umwelt und Natur oder kaufen Sie im Fachgeschäft am Bahnhof ein paar Kisten Bolivar oder Cohiba.


hasta la vista
Karl Katzinger


PS Im Antwortschreiben auf meinen diesjährigen Projektantrag aus dem Büro von LR Rudi Anschober, gezeichnet von Fr Weixlbaumer, findet sich die Textpassage: Nach Prüfung Ihres Förderantrages durch meine zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur,... etc
Wenn Sie an dem erwähnten Prüfbericht beteiligt gewesen sind, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie ihn mir zusenden könnten. Dies im Hinblick auf die wohl wünschenswerte Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.
PPS Wenn Sie noch einen Funken Sportsgeist in Ihrer Beamtenseele verspüren, dann können Sie sich gerne zu unserem nächsten Kurs SENSENMÄHEN UND DENGELN am SO 08 Juni im Raum Freistadt anmelden. office@sensenmaehen.at

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235 email: tylo@backwood.at www.backwood.at www.sensenmaehen.at


Christian Kolarik
Büro LH Dr. Josef Pühringer
Klosterstr. 7
4021 Linz 29 Apr 2008


betrifft: LH Tgb. - 152460/49-2008Ko/Ha


Sehr geehrter Herr Kolarik


Ihre Recherche in gegenständlicher Angelegenheit betrifft einen Antrag um ProjektFörderung aus dem Jahre Schnee, genau gesagt 13 April 2006. Mein Schreiben vom 10 März 2008 an das Büro des LH betrifft aber meinen diesjährigen Projektantrag, genau gesagt den vom
04 Februar 2008. Dieser Antrag wurde, wie aus dem Ihnen übermittelten Schriftverkehr mit dem Büro LR Anschober hervorgeht, unter Hinweis auf eine Prüfung von zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur abgeschmettert. Schreiben von
Fr Weixlbaumer vom 29 Feb 2008. Ich nehme an, dass diese Prüfung nicht im Gang oder Stiegenhaus oder outdoor während einer Rauchpause stattgefunden hat, sondern in der Nähe eines Schreibtisches. Aus dem Text geht weiters hervor, dass an der Prüfung zumindest eine Frau und ein Mann beteiligt waren. Ich darf wohl annehmen, dass im Kontext dieser Prüfung ein schriftliches Dokument entstanden ist. Frau Weixelbaumer wird sich wohl nicht auf etwas berufen, was bloss geredet worden ist. Wie auch immer. Jedenfalls habe ich mir vorgestellt, dass unmissverständlich dieser Umstand der Gegenstand Ihrer Erhebungen sein wird. Dies ist aber nicht der Fall, wie ich sehe. Ich wäre Ihnen deshalb verbunden, wenn Sie die Ablehnung meines Antrages vom 10 März 2008 untersuchen könnten, dies im Hinblick auf die wohl wünschenswerte Transparanz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen. Schliesslich geht es in dem Projekt um Emissionsfreie Technologie. Und der Adressat ist das Umweltressort.


schöne Grüsse
Karl Katzinger

 

 

 

 

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
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07952-8235 tylo@backwood.at, www.backwood.at, www.sensenmaehen.at

Andrea Weixlbaumer
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz 03 April 2008

betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Sensenmähen und Dengeln
LrAn-120056-24-2008-aw vom 31 März 2008

Sehr geehrte Frau Weixlbaumer

Das von Ihnen wiederholte Angebot betrifft eine Angelegenheit von 2007 und ist nicht Gegenstand der aktuellen Diskriminierung. Gegenstand ist unser diesjährige Antrag vom 04 Feb, der von Ihnen unter Berufung auf ein Gutachten/Prüfbericht von zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur abgeschmettert wurde. AZ 120056-21-2008-aw vom 29 Feb2008.

Unsere Kursbeiträge sind im übrigen so kalkuliert, dass sie einerseits erschwinglich sind und andererseits dem Resort, in dem Sie beschäftigt sind, die Chance bieten, das Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK jetzt und in Zukunft fördern zu können.
Ihr guter Ratschlag, inspiriert durch einen surf Ausflug auf die website eines Sensenverein, ich nehme einmal an den Sensenverein Österreich, kann sich leider nicht auf Fakten stützen. Das Kursangebot des Sensenverein Österreich beinhaltet hauptsächlich Mähkurse und nur ganz wenige Dengelkurse. Separat. Wenn Sie die Kosten für die beiden Kurse zusammenzählen, kommen Sie auf einen Preis, der mehr als das Doppelte unseres Kurses SENSENMÄHEN UND DENGELN ausmacht. Und es sind ebenfalls zwei Personen beteiligt.

Ich kann mittlerweile und seit längerem schon Ihre Argumentationskapriolen nicht verstehen und empfehle Ihnen unverbindlich, einen Kurs SENSENMÄHEN UND DENGELN mitzumachen. Vielleicht ändern Sie dann Ihre feindselige Meinung oder räumen wenigstens wegen Befangenheit Ihre Vormachtstellung.
Ich schlage Ihnen ausserdem vor, einen Gesprächstermin für uns mit LR Anschober zu arrangieren.
Und schliesslich darf ich daran erinnern, dass das Gutachten/der Prüfbericht der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur, das/den Sie anlässlich der Abschmetterung unseres Projektantrages erstmals strapaziert haben, noch immer nicht in unseren Postkasten geflattert ist. Wäre es möglich, das zu veranlassen oder uns wenigstens die Gründe mitzuteilen, die eine Übermittlung bis dato verhindern. Dies mit Rücksicht auf die wohl wünschenswerte Nachvollziehbarkeit und Transparenz von Entscheidungen.

hochachtungsvoll
Karl Katzinger

 

 

 

 

 

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
07952-8235
tylo@backwood.at
www.backwood.at
www.sensenmaehen.at


Fritz Holzinger
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz 28 März 2008


betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK
AZ LrAn-120056-17-2007-aw bis LRAn-120056-21-2008-aw


Sehr geehrter Herr Holzinger


In eingangs erwähnter Angelegenheit, Antrag um Unterstützung eines Projekts, bei dem es darum geht, dass Gras gemäht wird, ohne nachhaltig die üblichen Emissionen zu produzieren, existiert ein Schreiben meinerseits, ein Protestschreiben quasi, an die Abschmetterungsstelle in ihrer Abteilung in der Nähe Ihres Büros, und da ich aber insgeheim mit einer Antwort, einer Berücksichtigung der von mir vorgebrachten Einwände auf ein Gutachten von zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur gerechnet habe, und mein Schreiben mittlerweile ja schon gut abgelegen sein dürfte, aber trotzdem immer noch keine Antwort in Sicht ist, also kurz und gut, ich ersuche Sie, wende mich an Sie mit dem Ersuchen, ob Sie nicht dieser Angelegenheit nachgehen, eventuell wohl den Weg durch den Flur in die Abschmetterungsstelle gehen und dort in Erfahrung bringen könnten, welche Hindernisse denn einer Berücksichtigung meiner Einwände entgegenstehen und also solcherart und insofern das Ausbleiben einer Antwort bedingen, verursachen.
Des weiteren und insbesondere wäre ich Ihnen umso mehr verbunden, wenn Sie, falls es Ihre Zuständigkeiten berührt, ermöglichen könnten, die Ermöglichung veranlassen könnten, dass mir das als Begründung für die Abschmetterung meines Antrages angeführte Gutachten der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur zugesandt wird.
Gerne hätte ich noch gewusst, warum Sie nie eine Zeile auf mein Schreiben vom 27 Nov 2007 abgeschickt haben.


mit dem Ausdruck der vorzüglichen Hochachtung

 

 

 

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
07952-8235
tylo@backwood.at
www.backwood.at
www.sensenmaehen.at


Andrea Weixlbaumer
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz 28 März 2008


betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Sensenmähen und Dengeln
LrAn-120056-21-2008-aw


Liebe Frau Weixlbaumer


Insgeheim habe ich schon mit einer Antwort auf mein Schreiben vom 10 März 2008 gerechnet. Habe ich etwa die Rechnung ohne der Wirtin gemacht oder darf ich doch noch auf ein paar Zeilen hoffen? Insbesondere, da ich schon sehnsüchtig auf die Übermittlung des Gutachtens der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur warte.
Gibt es wenigstens eine Prognose, eine Vorhersage oder eine Peilung über den Daumen, wann dieses Gutachten in meinen Briefkasten schweben wird?


mit Dank im voraus für Ihre Bemühungen
ergebenst
Karl Katzinger

 


Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at


Dr Josef Pühringer
Büro des Landeshauptmannes
Landhaus
Promenade
4010 Linz 10 März 2008


Sehr geehrter Herr Pühringer
Sehr geehrte Damen und Herren im Büro des LH


Beiliegend übermittle ich in Kopie meinen Projektantrag zu EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK an das Büro von Landesrat Rudolf Anschober und die geniale Antwort von Frau Andrea Weixlbaumer, angeblich basierend auf einem Prüfbericht der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur. Die tollkühne Argumentationslinie lässt in uns massiv Zweifel aufkommen an der fachlichen Qualifikation von Angestellten der OÖ Akademie für Umwelt und Natur, vorausgesetzt, dass der Text tatsächlich dort entstanden ist.
Wir ersuchen um Prüfung der Angelegenheit und um Bekanntgabe der tatsächlichen Umstände, die eine Förderung unseres Projektes bis dato verhindern.


mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger

 

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235 office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at

Rudolf Anschober
Andrea Weixlbaumer
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz 10 März 2008

betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Sensenmähen und Dengeln
LrAn-120056-21-2008-aw


Sehr geehrte Frau Weixlbaumer


Vielen Dank für Ihre verständnisvolle Reaktion auf meinen Projektantrag zu EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Sie haben sicher recht, wenn Sie einen Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und Sensenmähen vermuten. Ich gebe aber zu bedenken, dass vor gut einem halben Jahrhundert der grönländische Fabrikant John Aebi den Mähbalken auf den Markt gebracht hat und sich seit diesem denkwürdigen Zeitpunkt der Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und Sensenmähen diametral auseinanderbewegt. Sich also etwa so verhält, wie zwei divergierende Gerade, die sich gegen Unendlich bewegen. Oder anders gesagt: deren Affinität sich auf ungefähr null eingependelt hat.
Wir sind also, entgegen den Ergebnissen des Prüfberichtes Ihrer ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur, nicht in einem Kontext tätig, der als land- und forstwirtschaftlicher Einsatz in der Nachbarschaftshilfe bezeichnet werden kann, sondern wir sind im Bildungsbereich tätig. Wir unterrichten eine Spezialtechnik, die nur noch von ganz wenigen Experten, wirklichen Experten in diesem Fall, beherrscht wird und die praktisch von niemand ausser von uns angeboten wird. Jetzt schon einige Jahre lang. Googlen Sie getrost einmal SENSENMAEHEN ODER DENGELN.
Abgesehen davon sind wir keine Land- oder Forstwirte und auch unsere Nachbarn sind keine Land- oder Forstwirte. Auch die TeilnehmerInnen an unseren Kursen sind in den allerseltensten Fällen Land- oder Forstwirte.
Die von mir für die Berechnung der Kosten herangezogenen Stundensätze sind im unteren Bereich von Kosten vergleichbarer Kursangebote angesiedelt.

Ich darf Sie bitten, kurz den Tatsachen in die Augen zu blicken und meinen Antrag vom 04 Feb 2008 in einer entspannten Art und Weise zu bearbeiten.

mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger

PS
Im Hinblick auf die Transparenz von Entscheidungen und Gutachten und auch auf Grund eines zwar kleinen aber bestehenden Interesses seitens der Medien, ersuche ich um Übermittlung des Prüfberichtes der ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur. Ich nehme einmal an, dass an der Verfassung des gegenständlichen Berichtes wohl mindestens ein Mann und eine Frau beteiligt waren.

 

 

 

 

 

 

 

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at

Rudolf Anschober
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz 04 Feb 2008

betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Sensenmähen und Dengeln

Sehr geehrte Damen und Herren

Globale Erwärmung und Klimawandel auf Grund unverdrossenen Einsatzes von fossilen Energieträgern. Kyoto Protokoll, CO2 Ausstoss, Feinstaub uä sind Begriffe, die direkt auf das Problem EMISSIONEN verweisen.
Unser Projekt SENSENMÄHEN UND DENGELN versucht eine Technik bekannt zu machen, die es ermöglicht, Emissionen tatsächlich zu vermeiden. Nebenbei bietet sie auch noch andere Vorteile.

SENSENMÄHEN UND DENGELN birgt ein enormes Potential zur Verringerung von Emissionen. Schliesslich ist in diesem Land jeder Haushalt, der über ein Grundstück verfügt, mit einem kraftstoffbetriebenen Rasenmäher und/oder einer Motorsense aufgerüstet. Aber nicht nur die Privathaushalte, auch Firmen und kommunale Einrichtungen, wie etwa Gemeinden und Stadtgartenämter haben sich für die Motorisierung entschieden.
Es existiert somit eine gewaltige Anzahl von derartigen Maschinen. Unzählige sind bereits wieder kaputtgegangen, weitere werden gnadenlos produziert. Beide Vorgänge, Produktion und Entsorgung und die dazwischenliegende Distribution sind bereits mit einem dauerhaften Nebenprodukt verbunden: Emissionen. Das Produkt selbst, der Rasenmäher und die Motorsense, erzeugt nachhaltig zweierlei: Abgas und Lärm. Nicht nur werden aus dem Kraftstoff, der diese Maschinen antreibt wieder Emissionen, diese entstehen auch schon bei der Förderung, Raffination und dem Transport des Kraftstoffes.
Kurz und gut, durch die Verwendung der gleichermassen genial einfachen wie umweltfreundlichen Technik SENSENMÄHEN UND DENGELN liessen sich enorme Mengen von Emissionen vermeiden. Was fehlt ist die notwendige reale Verbreitung und die Voraussetzung dafür, die mediale Präsenz.

Wir versuchen seit Jahren diese Technik bekannt zu machen und bilden im Rahmen von Kursen AnwenderInnen in dieser Technik aus. Und zwar umfassend, sodass die AbsolventInnen der Kurse diese Technik auch weitervermitteln können und somit ein Multiplikatoreffekt erzielt wird.


Im Verlauf eines Kurses können wir - zwei Kursleiter - etwa 5 Personen in der Technik SENSENMÄHEN UND DENGELN unterrichten. Der Kurs dauert bei dieser Anzahl von TeilnehmerInnen etwa 5 Stunden. Der zusätzliche Aufwand in Stunden ist in der Kostenaufstellung im Detail angeführt. Multipliziert mit dem verwendeten Stundensatz ergeben sich für uns Kosten von etwa € 870,00 pro Kurs. An Einnahmen können wir mit max € 250,00 rechnen.
Wir ersuchen, unser Eigenleistung von über € 600,00 pro Kurs mit einem entsprechenden Betrag zu unterstützen. In diesem Jahr rechnen wir mit etwa 20 Kursen.
Ergibt in Summe für uns einen Aufwand von € 17480,00. Abzüglich Kursbeiträge in Höhe von € 5000,00.
Verbleiben etwa € 12500,00.

Wir ersuchen, diese Kosten mit € 7000,00 aus Budgetmitteln zu fördern, und damit die Verbreitung dieser Technik zu ermöglichen.

mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger